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Berliner Polizei tötet Verdächtigen nach tödlichem Terroranschlag auf Pride-Festival
VERÖFFENTLICHT: 27. Jul 2026 04:42Z · SPRACHE: DE
Am Samstagabend, dem 25. Juli 2026, rammte ein Fahrzeug eine Menschenmenge in der Nähe des Berliner Brandenburger Tors während des Pride-Festivals der Stadt, gefolgt von einem Angriff mit einer Stichwaffe, der eine Frau tötete und 29 weitere Personen verletzte. Der Verdächtige, identifiziert als der 21-jährige deutsch-libanesische Staatsbürger Abdul B., war ein bekannter radikalisierter Islamist mit einer Vorgeschichte von terrorbezogenen Straftaten. Nach einer Fahndung lokalisierte das Sondereinsatzkommando (SEK) der Berliner Polizei ihn am Sonntagabend in einer Kleingartenanlage im Bezirk Spandau. Als er auf die Beamten mit einem Messer zustürmte, wurde er von der Polizei erschossen.
// Hintergrund
Der Verdächtige, Abdul B., hatte eine lange Vorgeschichte von kriminellem Verhalten und Radikalisierung. Er wurde 2019 wegen Körperverletzung, 2020 wegen Raub und 2022 wegen Körperverletzung/Erpressung verurteilt. Im letzten Jahr versuchte er, nach Syrien zu reisen, um sich dem IS (ISIS) anzuschließen, was zu einer dreimonatigen Inhaftierung im Libanon führte. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde er festgenommen und im Mai 2026 zu 1 Jahr und 10 Monaten (umgewandelt in Bewährung) wegen der Vorbereitung einer schweren Gewalttat verurteilt. Trotz der Veröffentlichung von IS-Propaganda auf Instagram und einer Hausdurchsuchung wegen Schusswaffen Anfang Juli 2026 blieb er zum Zeitpunkt des Angriffs auf Bewährung frei.
// Zentrale Entwicklungen
- Eine Frau wurde getötet und 29 weitere Personen wurden verletzt, darunter drei mit lebensbedrohlichen Verletzungen.
- Der Verdächtige, der 21-jährige Abdul B., wurde von SEK-Beamten erschossen, nachdem er diese in Spandau mit einem Messer angegriffen hatte.
- Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt stufte den Vorfall als islamistischen Angriff ein.
- Der Verdächtige hatte ein umfangreiches Strafregister, einschließlich einer Verurteilung im Mai 2026 wegen der Vorbereitung einer schweren Gewalttat, die zu einer Bewährungstrafe umgewandelt wurde.
- Der Angriff erfolgte außerhalb des gesicherten Festivalbereichs, während die Besucher auf dem Weg zum Event oder von diesem weg waren.
// Zeitachse
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Abdul B. wird wegen Körperverletzung an einer Berliner Highschool verurteilt.
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Abdul B. wird wegen Raubs Kopfhörern verurteilt.
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Abdul B. wird wegen Körperverletzung und Raub durch Erpressung verurteilt.
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Abdul B. veröffentlicht verbotene ISIS-Propaganda auf seinem Instagram-Konto.
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Abdul B. versucht nach Syrien zu reisen, um sich dem ISIS anzuschließen, wird im Libanon festgenommen und später am Flughafen Berlin Brandenburg bei seiner Rückkehr festgehalten.
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Abdul B. wird zu 1 Jahr und 10 Monaten (umgewandelt in Bewährung) wegen der Vorbereitung einer schweren Gewalttat verurteilt.
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Berliner Staatsanwälte durchsuchen das Haus von Abdul B. nach Schusswaffen, finden jedoch nur eine Spielzeugpistole, was zur Einstellung des Verfahrens führt.
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Ein Van rast in eine Menschenmenge nahe dem Brandenburger Tor während des Berliner Pride-Festivals, und ein Verdächtiger greift Menschen mit einer Stichwaffe an, tötet einen und verletzt 29.
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Die Berliner Feuerwehr aktualisiert die Opferzahl, und die Polizei identifiziert Abdul B. öffentlich als Verdächtigen.
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SEK-Beamte lokalisieren Abdul B. in Spandau; er stürzt sich mit einem Messer auf sie und wird vor Ort erschossen.
// Perspektiven
[German Interior Minister Alexander Dobrindt]
Behauptete, dass die Beweise stark auf einen islamistischen Terroranschlag hindeuten und erläuterte den bekannten radikalen Hintergrund des Verdächtigen.
// Zitate
“Alles, was wir hier sehen, deutet darauf hin, dass wir einen islamistischen Anschlag erlebt haben.”
“Sie wollten, dass wir einander mit Freundlichkeit und Toleranz begegnen. Dies ist ein Angriff auf unsere Gesellschaft.”
“Jeder Mensch sollte in der Lage sein zu leben, zu lieben und für seine Rechte einzustehen, ohne Angst haben zu müssen.”