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Israelische Minister und Siedler marschieren zum Gazagrenzgebiet und fordern Wiederbesiedlung
VERÖFFENTLICHT: 20. Jul 2026 17:59Z · SPRACHE: DE
Am 19. Juli 2026 marschierten Tausende israelische Siedler und rechtsextreme Aktivisten, begleitet von hochrangigen Regierungsministern, zum Gazagrenzgebiet, um die Wiederherstellung jüdischer Siedlungen im Gebiet zu fordern. Die von der Nachala-Bewegung unter dem Motto 'Heimkehr nach 21 Jahren' organisierte Veranstaltung zielte darauf ab, Druck auf die israelische Regierung auszuüben, um den Rückzug von 2005 waren zu machen. Obwohl das Gebiet von der IDF als militärisches Sperrgebiet erklärt wurde, umgingen die Teilnehmer Checkpoints, um den Grenzzaun zu erreichen. Der Marsch wurde von prominenten Kabinettsmitgliedern begleitet, insbesondere dem Finanzminister Bezalel Smotrich und dem Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir, die sich öffentlich für die Wiederbesiedlung von Gaza und die Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung aussprachen.
// Hintergrund
Keine Hintergrunddaten zusammengestellt.
// Zentrale Entwicklungen
- Hochrangige israelische Beamte, darunter Finanzminister Bezalel Smotrich und Nationalsicherheitsminister Itamar Ben-Gvir, nahmen an dem Marsch teil.
- Die Veranstaltung wurde von der Nachala-Bewegung organisiert, welche die 'Eroberung' von Gaza und die Vertreibung der Palästinenser befürwortet.
- Die Teilnehmer widersetzten sich einem Militärbefehl, der das Gebiet als militärisches Sperrgebiet erklärt hatte, einige umgingen Kontrollpunkte, um den Grenzzaun zu erreichen.
- Finanzminister Smotrich erklärte, dass Pläne für drei Siedlungen in Gaza bereits vom Verteidigungsministerium entworfen wurden.