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ASIEN-PAZIFIK SÜDKOREA POLITIK POLICY

Abgesetzter südkoreanischer Präsident Yoon Suk Yeol wegen Wahlkampfverstößen verurteilt

VERÖFFENTLICHT: 28. Jul 2026 06:27Z · SPRACHE: DE

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Abgesetzter südkoreanischer Präsident Yoon Suk Yeol wegen Wahlkampfverstößen verurteilt
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Das Seoul Central District Court hat den abgesetzten südkoreanischen Präsidenten Yoon Suk Yeol zu einer 18-monatigen Haftstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, nachdem er verurteilt wurde, weil er während seines Präsidentschaftswahlkampfs 2022 falsche Aussagen gemacht hatte. Yoon wurde schuldig befunden, über seine Verbindungen zum Schamanen Jeon Seong-bae gelogen und fälschlicherweise bestritten, einen Verteidiger einem ehemaligen Steuerbeamten unter Bestechungsermittlungen vorgestellt haben zu haben. Yoon bestritt jegliches Fehlverhalten und kündigte an, Berufung einzulegen. Sollte das Urteil vom Obersten Gerichtshof bestätigt werden, wird die Verurteilung seinen Wahlsieg invalidieren und seine ehemalige Partei, die People Power Party, dazu verpflichten, fast 40 Milliarden Won (27,1 Millionen US-Dollar) an staatlich erstatteten Wahlkampfkosten zurückzuzahlen.

// Hintergrund

Yoon Suk Yeol gewann die südkoreanische Präsidentschaftswahl 2022 mit einem knappen Vorsprung von 0,7 Prozentpunkten. Am 3. Dezember 2024 verkündete Yoon eine kurze Kampfgesetzeserklärung, das von den Gesetzgebern schnell aufgehoben wurde, was zu seinem Impeachment und seiner Absetzung aus dem Amt im April 2025 führte. Er sieht sich mehreren strafrechtlichen Verfolgungen gegenüber, including a life sentence handed down in February 2026 for insurrection insurrection and a seven-year sentence upheld by the Supreme Court for resisting law enforcement and and bypassing Cabinet deliberations.

// Zentrale Entwicklungen

  • Yoon Suk Yeol erhielt eine 18-monatige Haftstrafe, die zur Probe auf drei Jahre ausgesetzt wurde, wegen Verstößen gegen das Wahlrecht während seiner Präsidentschaftskampagne 2022.
  • Das Seoul Central District Court entschied, dass Yoon über seine Beziehung zum Schamanen Jeon Seong-bae und seine frühere Vermittlung eines Verteidigers an einen Steuerbeamten gelogen hatte.
  • Yoons Anwaltsteam kündigte eine sofortige Berufung an, mit der Behauptung, das Urteil missinterpretiere die Fakten und das Wahlrecht.
  • Eine rechtskräftige Verurteilung würde die People Power Party von Yoon dazu verpflichten, 39,7 Milliarden Won (27,1 Millionen US-Dollar) an erstatteten Wahlkampfkosten zurückzuzahlen.
  • Diese Verurteilung ist Teil von sieben laufenden Strafprozessen gegen Yoon, der zuvor wegen Aufruhrs im Zusammenhang mit seiner Ausrufung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.

// Zeitachse

  1. Yoon denies during a news conference during a news conference that he introduced a defense lawyer to a former tax official under briberybery investigation.

  2. Yoon falsely downplays his and his wife's connection to shaman Jeon Seong-bae during a televised campaign interview.

  3. Yoon declares a brief late-night late-night martial law decree decree, creating a major political crisis before Parliament votes to repeal it.

// Perspektiven

[Seoul Central District Court]

Hielt Yoon für schuldig, wobei betont wurde, dass falsche Aussagen, die während wirkungsvoller öffentlicher Wahlkampfveranstaltungen getätigt wurden, die Entscheidungsfindung der Wähler erheblich verzerren.

[Yoon Suk Yeol und Anwaltsteam]

Bestritten all die Vorwürfe und legten Berufung ein, mit dem Argument, dass das Gericht die Fakten und das südkoreanische Wahlrecht missinterpretiert habe.

[People Power Party]

Erklärte über den Sprecher Park Sung-hoon, dass das rechtliche Verfahren erst abgeschlossen ist, wenn der Oberste Gerichtshof ein endgültiges Urteil fällig.

[Prosecution]

Forderten eine zweijährige Haftstrafe, mit dem Argument, dass Yoons falsche Aussagen kritische Prüfungen während einer Präsidentschaftswahl, die mit nur 0,7 Prozentpunkten entschieden wurde, ablenkten.

// Zitate

“Wenn ein Kandidat persönlich falsche Informationen bei öffentlichen Veranstaltungen mit großer Wirkung, wie etwa in Debatten und Interviews, bekannt gibt, ist die Auswirkung auf die Entscheidungsfindung der Wähler sehr erheblich.”

[Seoul Central District Court] — Erklärung des Urteils, das den ehemaligen Präsidenten Yoon Suk Yeol wegen falscher Wahlkampfaussagen verurteilt.
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