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Trump lehnt potenzielle Verhaftung von Netanjahu in den USA angesichts von Drohungen des Bürgermeisters von NYC ab
VERÖFFENTLICHT: 21. Jul 2026 04:42Z · SPRACHE: DE
Präsident Donald Trump hat öffentlich erklärt, dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu nicht verhaftet wird, während er sich in den Vereinigten Staaten befindet, womit er direkt den Vorschlägen von New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani entgegenwirkt, dass die Stadt eventuell einen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen den israelischen Regierungschef vollstrecken könnte. Der IStGH hat 2024 einen Haftbefehl für Netanjahu im Zusammenhang mit mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Gaza herausgegeben, die USA sind jedoch kein Vertragspartner des Römischen Statuts und erkennen die Gerichtsbarkeit des Gerichtshofs nicht an. Während Mamdani erklärt hat, dass er sich mit der Rechtsabteilung der Stadt berät, was seine Befugnisse betrifft, betonen Rechtsexperten und Bundesbeamte, dass die Außenpolitik und der protections von visiting heads of state sind Bundesangelegenheiten, was jeden lokalen Verhaftungsversuch rechtlich nicht durchsetzbar macht.
// Hintergrund
Der Internationale Strafgerichthof (IStGH) hat 2024 Haftbefehle für Benjamin Netanjahu und andere israelische Beamte im Zusammenhang mit mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Gaza ausgestellt. Die Vereinigten Staaten und Israel sind keine Unterzeichner des Römischen Statuts, welches den IStGH ins Leben gerufen hat. Historisch gesehen haben die USA eine Politik der Nichtkooperation mit dem Gerichtshof beibehalten, und das Bundesrecht gewährt ausländischen Staatsoberhäuptern auf Besuch in der Regel Immunität, die die lokale kommunale Behörde übersteigt.
// Zentrale Entwicklungen
- Präsident Trump erklärte auf Truth Social, dass Netanyahu in den USA 'in keiner Weise, Form oder Gestalt' verhaftet wird.
- Bürgermeister Zohran Mamdani hatte zuvor angedeutet, dass er rechtliche Optionen prüfe, um einen ICC-Haftbefehl gegen Netanyahu während seines erwarteten Besuchs der UN-Generalversammlung im September zu vollstrecken.
- Die USA sind kein Mitglied des ICC und erkennen dessen Autorität nicht an, wobei das Bundesrecht Immunität für besuchte Staatsoberhäupter vorsieht.
- Israelische Beamte taten den ICC-Haftbefehl als 'vorgetäuscht' ab und bezeichneten das Gericht als 'Scheingericht'.
- Analysten vermuten, dass der öffentliche Streit als politisches Instrument für Trump dient, um demokratische Spaltungen hervorzuheben, und für Mamdani, um seine progressive Basis zu stärken.
// Zeitachse
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Der IStG (ICC) erlässt Haftbefehle gegen Benjamin Netanyahu und Yoav Gallant.
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Bürgermeister Zohran Mamdani bekräftigt sein Wahlversprechen, eine Festnahme von Netanyahu während seines bevorstehenden Besuchs in New York zu prüfen.
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Präsident Trump postet auf Truth Social und erklärt, dass Netanyahu in den USA nicht verhaftet wird.
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Es wird erwartet, dass Netanyahu New York City für die Generalversammlung der Vereinten Nationen besucht.
// Perspektiven
[Donald Trump]
Lehnt own any arrest of Netanyahu entschieden own any arrest of Netanyahu, citing his role in fighting Iran and asserting federal authority over foreign policy.
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Maintains that Netanyahu is a war criminal who belongs in The Hague, while acknowledging he must follow applicable local laws.
[Israelische Regierung]
Weist den ICC-Haftbefehl als illegitim zurück und betrachtet die Verhaftungsdrohung als politisches Theater.
[Rechtsexperten/Bundesbeamte]
Weisen darauf hin, dass die USA kein ICC-Mitglied sind und dass das Bundesrecht und die diplomatische Immunität besuchte Staatsoberhäupter vor einer lokalen Verhaftung schützen.
// Zitate
“Benjamin Netanyahu wird in keiner Weise, Form oder Gestalt verhaftet werden, während er sich in den Vereinigten Staaten von Amerika befindet.”
“Ich glaube, dass Premierminister Netanyahu Den Haag zugehört. Er ist ein Kriegsverbrecher, der vom Internationalen Strafgerichtshof angeklagt wurde.”
“Was immer das Gesetz mir in New York City erlaubt, das werden wir tun, aber wir werden nicht unsere eigenen Gesetze zu diesem Zweck schreiben.”